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8. September 2010 |
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Neues Scale-Out-Speichersystem von IBM [05.03.10] +++ Das neue IBM Scale Out Network Attached Storage (SONAS)-System könne „sehr große Datenmengen verwalten“, wie sie in neuen Geschäftsmodellen und Services immer häufiger üblich sind, so IBM. Es schafft eine virtuelle Speicherumgebung von Daten quer über Server- und Speichersysteme hinweg. Möglich wird so der Zugang zu Milliarden von Dateien - gleichgültig, wo diese
In heutigen Umgebungen ist oft folgender Prozess typisch: Erreicht ein traditioneller NAS-Speicher seine Kapazitätsgrenze, wird meist ein zusätzliches System eingesetzt. Unabsichtlich entstehen so Dateninseln, die über die Zeit hinweg schwierig zu lokalisieren und verwalten sind. IBMs neue Ankündigung adressiert dieses Problem, sie setzt auf Technologie, die bis zu 14,4 Petabyte in einem einzigen System und damit sehr weit skalierbar ist. So werde auch die Möglichkeit geschaffen, reibungslos weitere Kapazität zu ergänzen. Dabei kommt auch automatisierte Speicherklassifizierungstechnologie zum Einsatz, die in der Lage ist, mehr als eine Milliarde Dateien in wenigen Minuten zu scannen. Ebenso ist eine policy-basierte Klassifizierung auf Dateiebene bei immensen Datenmengen möglich, was Organisationen in die Lage versetzt, einfacher zu kontrollieren, wo Daten liegen und wohin sie migriert werden. Diese Fähigkeiten sind wichtig, da die Anforderungen an Daten stark steigen. Organisationen müssen dabei unterschiedlichste Datentypen zugänglich halten – Bilder, Videos, Textdaten, Audiodateien et cetera, und zwar in Public und Private Clouds.
„Tag für Tag wird eine Datenmenge geschaffen, die dem Achtfachen der Information in allen US-amerikanischen Bibliotheken entspricht”, sagt Doug Balog, Vice President Disk Systems bei IBM. „Unternehmen müssen nicht nur diese Daten effizient speichern, sondern auch in der Lage sein, sie schnell wiederzufinden und vielseitigen Zugang zu ihnen zu schaffen. SONAS adressiert diesen Bedarf mit der richtigen, skalierbaren Lösung.“
Als wirtschaftliche Vorteile der neuen Ankündigung nennt IBM ein verbessertes Datenmanagement, den intelligenten Einsatz von Ressourcen und verminderte Betriebskosten.
IBM
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