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Zenium-Rechenzentrum hostet den IBM-Dienst Direct Link für hybride Clouds

[[25.01.16]] +++ Mit IBMs Direct Link knüpfen Anwenderunternehmen eine schnelle Netzwerkverbindung zwischen ihrer IT-Infrastruktur und den IBM-Cloud-Ressourcen von Softlayer. Diesen Highspeed-Dienst für hybride Cloud-Lösungen hostet nun das Rechenzentrum Frankfurt One von Zenium Technology Partners. Wer also bei Zenium IT-Ressourcen mietet, hat im Vergleich zu Standardverbindungen einen verlässlicheren, schnelleren und sichereren Zugriff auf die IBM-Cloud-Dienste. Das Zenium-Rechenzentrum ist Carrier-neutral und bietet Zugang zu sämtlichen in Frankfurt verfügbaren Carriern.

Mit Direct Link von IBM können Kunden eine Highspeed-Netzwerkverbindung zwischen ihrer bestehenden IT-Infrastruktur und den Ressourcen der IBM Cloud, unterstützt durch Softlayer, herstellen. Die Dienste bestehen aus drei verschiedenen Angeboten: Cloud Exchange, Network Service Provider (NSP) und Colocation. Alle wurden entwickelt, um Unternehmen eine schnellere und konsistentere Netzwerkleistung, höhere Datensicherheit sowie Einsatzmöglichkeiten für eine hybride Cloud mit Zugang zu verschiedenen Cloud-Providern zu bieten.


Anwenderunternehmen können nun im Zenium-RZ Frankfurt One IT-Flächen aller Größenordnung mieten: Angefangen bei einem einzigen Rack bis hin zu Cage-Bereichen und speziell errichteten Serverräumen – alles mit einer direkten Verbindung zu den IBM Cloud-Diensten. Direct Link gewährleistet, dass Unternehmen ihre internen Ressourcen bestmöglich nutzen und gleichzeitig auf die IBM Cloud zugreifen können – ein echter Hybrid-Ansatz.


IBM entschied sich vergangenes Jahr für das Rechenzentrum von Zenium in Sossenheim, um dort die erste Softlayer-Anlage in Deutschland zu starten. Mehrere Faktoren gaben dafür den Ausschlag. Unter anderem ist es eine der neuesten spezialgefertigten Anlagen in der Region mit

  • hoher Energieeffizienz: ein PUE-Wert von 1,3 bei vorgesehener Last,
  • robuster Stromversorgung: Es gibt zwei unterschiedliche 110-kV-Stromzuführungen und für eventuelle Ausfälle Backup-Generatoren. Einmal im Monat werden alle Systeme getestet, um auf einen Notfall vorbereitet zu sein und Widerstandsfähigkeit für das Equipment der Kunden zu ermöglichen,
  • robuster physischer Sicherheit: Alle Räume des Rechenzentrums sind zugangsgesichert. Der Sicherheitsdienst ist rund um die Uhr zugegen und kontrolliert überdies die Videoüberwachung. Ein strenger Betriebsablauf erlaubt nur autorisierte Zugänge zur Anlage, Besucher müssen sich 24 Stunden im Voraus ankündigen und werden vorab überprüft,
  • und belastbarer Tier-3+-Garantie.

„Die Qualität und die Größe von Zenium Frankfurt One gibt IBM eine gute Ausgangslage, um das Geschäft in Deutschland weiterzuentwickeln“, glaubt Francisco Romero, COO beim IBM-Unternehmen Softlayer. „Unser Ziel mit der Direct Link-Produktreihe ist es, Möglichkeiten für eine transparente Erfahrung mit der hybriden Cloud zu schaffen. Unsere IaaS-Plattform kann nun mit einem umfassenden Spektrum an Dienstleistern verbunden werden. Da Direct Link-Verbindungen nicht über das öffentliche Internet laufen, bieten sie Kunden eine höhere Verlässlichkeit, schnellere Geschwindigkeiten, niedrigere Latenzzeiten und höhere Sicherheit als Standardverbindungen.“


„Frankfurt ist ein dynamischer Wirtschaftsstandort mit zahlreichen internationalen Unternehmen und einem bedeutenden Finanzknotenpunkt“, erklärt Julian King, Geschäftsführer Zenium Deutschland. „Zudem ist auch die geographische Lage von Frankfurt in Mitteleuropa ein Pluspunkt. Die Stadt hat den größten Internet-Knotenpunkt der Welt, DE-CIX, und hervorragend ausgebaute Glasfaserkabel-Netze, die niedrige Latenzzeiten zu anderen wichtigen Destinationen auf der Welt ermöglichen.“


Für King ist die geographische Lage von Rechenzentrum relevant: „Die Studie Managing Growth, Risk and the Cloud hat gezielt mögliche Risiken für Unternehmen und die Sicherheit von Rechenzentren untersucht. Die Studie belegt, dass jedes zweite Unternehmen, das ein Rechenzentrum in Deutschland, Großbritannien oder der Türkei betreibt, für eine Naturkatastrophe nicht gerüstet ist. In Deutschland zum Beispiel sind weniger als die Hälfte, nämlich lediglich 40 Prozent, vor Hochwasser sicher.“


Hier geht’s zu Zenium



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