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Kostenloses Kaspersky-E-Book informiert über Cyber-Kriminalität-Trends

[[18.01.16]] +++ Wer sich in Ruhe ein Bild über die Cyber-Bedrohungssituation machen will, kann dies mit einem kostenlosen E-Book von Kaspersky tun: Das Kaspersky Security Bulletin 2015/2016 liefert Jahresanalysen über die Sicherheitsgefahren im Jahr 2015 und schildert darauf aufbauend die Internet-Gefahren und Angriffsszenarien der Zukunft. So werden Cyber-Kriminelle einen größeren Fokus auf speicherresistente und dateilose Schadsoftware legen und Ransomware, also erpresserische Schadsoftware, zu einem der zentralen Themen machen.

Neben allen bisher veröffentlichten Jahresanalysen sowie Prognosen umfasst die kostenfreie E-Book-Version des Kaspersky Security Bulletins 2015/2016 auch Bildmaterial und Videos. Es ist auch gestattet, das Kaspersky Security Bulletin 2015/2016 auf eigenen Webseiten und Internet-Angeboten einzubinden und als Download anzubieten.


In punkto Malware zeichneten sich danach 2015 insbesondere zwei Trends ab: die Ausbreitung von Banking-Trojanern auf neue Plattformen wie Android sowie ein deutlicher Anstieg von Erpresser-Schadsoftware, sogenannter Ransomware. Kaspersky Lab geht in seinen Analysen und Statistiken auch auf die geographischen Besonderheiten ein – unter anderem auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz.


Angriffe im Unternehmensbereich haben auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen. 58 Prozent aller Unternehmensrechner wurden im Jahr 2015 mindestens einmal angegriffen – eine Steigerung um drei Prozentpunkte im Vergleich zu 2014. Auch APT-Attacken haben Organisationen jeder Größe im vergangenen Jahr beschäftigt. Der wahrscheinlich bekannteste Vorfall ist Carbanak, bei dem Cyber-Kriminelle Geldmittel in Höhe von einer Milliarde Dollar aus über 100 Finanzorganisationen herausschleusten.


Zentrale Themen, die auch im Jahr 2016 relevant für die Wirtschaft bleiben, sind die digitale Transformation und die Vernetzung kritischer Infrastrukturen. Für 2016 prognostizieren die Experten von Kaspersky Lab eine Veränderung von Advanced Persistent Threats (APTs). Sie rechnen unter anderem damit, dass Cyber-Kriminelle künftig einen größeren Fokus auf speicherresistente und dateilose Schadsoftware legen werden, um die hinterlassenen Spuren zu minimieren.


Ransomware wird auch 2016 eines der zentralen Themen bleiben. Die erpresserische Schadsoftware wird vermehrt Mac- und mobile Geräte attackieren. Zudem wird das Internet der Dinge verstärkt in den Fokus der Angreifer rücken. Auch öffentliche Bloßstellungen, Sabotage und Themen wie Access-as-a-Service sowie die Balkanisierung des Internets werden viel diskutiert sein.


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