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IBM unterstützt Online-Händler mit dynamischer Preisanpassung

[[25.01.16]] +++ Im Online-Handel muss der Händler bei Preisen schnell auf den Wettbewerb reagieren. In diesem Preiskampf kommt IBM Commerce nun mit IBM Dynamic Pricing zu Hilfe: Das Cloud-basierte Angebot gibt dem Händler automatisierte Empfehlungen für Online-Preise, die mit Kriterien wie Wettbewerbsfähigkeit oder Business-Zielen verargumentiert werden. Dynamic Pricing unterzieht dazu Abverkaufsdaten, Marktbedingungen und die Preise von Wettbewerbern einer Analyse. In Sachen Prävention von Zahlungsbetrug hat IBM die Firma IRIS Analytics übernommen. Die IRIS-Software erkennt Missbrauch, bevor die Zahlung freigegeben wird, und schützt so die Kunden- und die Händlerseite.

Der Preis ist bei Online-Käufen ein entscheidendes Kriterium, und für Kunden war es nie leichter, Webshops zu vergleichen und nach den besten Konditionen Ausschau zu halten. Händler müssen daher mehr tun, als nur Konkurrenzpreise zu sammeln und diesen simpel zu folgen: Sie sind gefordert, angemessen zu reagieren, um Kunden und Marge nicht zu verlieren.


Hier setzt die neue Lösung IBM Dynamic Pricing an: Reduziert ein Wettbewerber zum Beispiel die Online-Preise für ein Produkt um 15 Prozent, analysiert IBM Dynamic Pricing Daten zu Suchverhalten im Web oder Warenkorbabbrüchen und kombiniert diese mit Abverkäufen, Preis-Sensivität und Bestandsdaten, um real-time die geeignete Preisbewegung zu ermitteln und vorzuschlagen. Die Empfehlung könnte dann etwa lauten, dass eine Preissenkung um acht Prozent für Wettbewerbsfähigkeit und Business-Ziele gleichermaßen ausreichend ist, da es die Preiselastizität und andere Metriken zugrunde legt.


„Auf den Online-Marktplätzen ist der Wettbewerber zu jedem Zeitpunkt immer nur einen Klick entfernt“, warnt Stephen Mello, Vice President, IBM eCommerce & Merchandising. „IBM Dynamic Pricing bietet Händlern für Ihre Webshops intelligente Preis-Empfehlungen in Echtzeit und damit die nötige Geschwindigkeit, um in einem dynamischen Umfeld stets wettbewerbsfähig und profitabel zu bleiben.“


Die intuitive und dynamische Pricing-Lösung verbessert das Verständnis zu Preisbewegungen am Markt und bereitet die Grundlage für beste Preisentscheidungen für Kunden und Händlern. IBM Dynamic Pricing verhilft zudem Händlern mit mehreren Vertriebskanälen zu einem koordinierten Preisauftritt.


Weitere Unterstützung gibt es auch von IBM im Kampf gegen Finanzkriminalität. IBM übernimmt IRIS Analytics, einen Anbieter von Software zur Prävention von Zahlungsbetrug. IRIS Analytics hat eine Software entwickelt, die hilft, Missbrauchstransaktionen in Echtzeit zu erkennen und Zahlungen so frühzeitig zu stoppen, dass Verluste nicht entstehen. Hierbei analysiert die Software den Unterschied zwischen normalem Nutzerverhalten und speziellen Mustern von Betrugsversuchen durch Einsatz von Verfahren der künstlichen Intelligenz. Durch diese „automatische“ Erkennung kann die IRIS-Software sehr viel schneller auf neue Betrugsmuster reagieren. Integrierte Simulation und Analyse erlauben die direkte Überprüfung der Effektivität entwickelter Maßnahmen an Realdaten im laufenden Betrieb.


Die Software wird heute bereits von vielen Banken und Prozessoren bei Kredit- und Debitkartenzahlungen eingesetzt, wobei sie sowohl die Kunden- als auch die Händlerseite schützt. Internetzahlungen und Onlinebanking werden zusätzlich durch Erkennung von Endgeräten und Analyse der Internetverbindung abgesichert.


„Der Einsatz von Cognitive Computing zur Betrugsbekämpfung kommt einem Paradigmenwechsel gleich“, sagt Alistair Rennie, General Manager, IBM Industry Solutions. „Die Kombination der IRIS-Software mit unseren bestehenden Sicherheitslösungen wird vielen Unternehmen helfen, sehr viel gezielter und schneller Betrug zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Sie erhalten mehr Transparenz und Kontrolle und können gleichzeitig ihre Fehlalarme dramatisch reduzieren.“


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