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Igel macht sich mit Interface beim Endpoint-Management stark

[[18.01.16]] +++ Mit dem Igel-Management-Interface (IMI) hat Igel Technology auf das Szenario reagiert, dass Clients bei Unternehmen auch nur einen Teil einer Client-Umgebung ausmachen können. Dabei geht der deutsche Thin Client-Marktführer den Weg, gleich ein übergreifendes Endpoint-Management zu etablieren. Marco Hopp, Consultant bei der Dynamic Lines GmbH, sieht als Zielgruppe für IMI Mittelständler mit großem Standortnetz, Systemhäuser und Anbieter von Cloud-Desktops sowie Großunternehmen. Dabei zählt zu den typischen Anwendungsfällen nicht nur das Monitoring von Realtime-Informationen der Thin Clients.

„Für den Fall, dass Thin Clients nur einen Teil der Client-Umgebung ausmachen und das Endpoint-Management über eine bestehende Lösung geführt werden soll, hat Igel das Management-Interface IMI geschaffen“, erklärt Dynamic-Lines-Berater Marco Hopp. „Während die Igel-Thin-Client-Managementlösung UMS im Lieferumfang aller Thin Clients, Zero Clients und Software-Thin Clients von Igel enthaltenen ist, ist die IMI-Subscription-Lizenz allerdings kostenpflichtig.“ Als Schnittstelle/API für REST-kompatible Programmiersprachen (Representational State Transfer) gestattet IMI die Einbindung unternehmensspezifischer Skripte oder Programme zur Verwaltung der Igel-Geräte – egal ob Thin-, Zero- oder Software-Thin Clients.


„Mit dieser Lösung zum Remote-Management von Thin Clients über ein REST API richtet sich das Unternehmen einerseits an Kunden der Enterprise-Kategorie, andererseits an größere Mittelständler mit großem Standortnetz oder hohem Aufwand für das Management von Thin Clients und weiteren Endgeräten“, so der Consultant. Eine weitere Zielgruppe bilden Systemhäuser und Anbieter von Cloud-Desktops, die im Rahmen eines ClaaS-Modells (Client as a Service) für mehrere Kunden Managed Workspaces inklusive Endgerät, in der Regel Thin Clients, PCs oder Laptops, anbieten.


„Zu den typischen Anwendungsfällen für das Igel-Management-Interface zählen das Monitoring von Realtime Informationen der Thin Clients sowie das Sammeln wichtiger Daten und die Erstellung von Übersichten in Dashboards“, erklärt Marco Hopp. „Hinzu kommt das Generieren von teil- oder vollautomatisierten neuen Administrations-Workflows bis hin zur Bereitstellung ausgewählter oder reduzierter Einstellungsmöglichkeiten für die einzelnen Thin Client-Administratoren.“


Mit IMI erschließt sich Igel zudem einen neuen Kundenkreis. Das sind Unternehmen, die standartmäßig eine bestimmte Endpoint-Managementlösung einsetzen, wie etwa Microsoft SCCM oder IBM Tivoli. Hopp: „Diese Anwender können nun Igel-Systeme auch innerhalb ihres präferierten Systems administrieren und profitieren dabei vom Bedienkomfort und der Möglichkeit, spezifische Workflows zu erstellen, welche die Effizienz der ihrer Thin Client-Infrastruktur steigern.“


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