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SAP-Anwender Spar optimiert die Kundenansprache mit SAP HANA

[[11.01.16]] +++ Die digitale Transformation hat das Ziel, über intelligente Vernetzungen und neue Geschäftsideen das Geschäft zu bereichern. Das hat sich die IT-Gesellschaft Spar ICS von Spar Österreich zu Herzen genommen: Zusammen mit Partnern werden elektronische Regaletiketten und die zusätzliche Ausstattung mit iBeacons getestet. Mit der SAP HANA-unterstützten Technologie SAP CAR geht Spar noch einen Schritt weiter: Nach der beschlossenen IT-Strategie soll das Kaufverhalten von Kunden vorhergesagt werden, es sollen individualisierte Angebote unterbreitet und personalisierte Promotions für treue Kunden aufgesetzt werden.

Welches Thema die größte Bedeutung hat und wie hoch die benötigten Ressourcen sein werden, ist für Andreas Kranabitl, den CIO von Spar Österreich, ganz klar: Digitalisierung. Während es in der Vergangenheit noch um die Automatisierung von Prozessen ging, stehen heute der digitale Konsument, vorausschauende Analysen und der Einsatz von mobilen und sozialen Medien im Fokus.


Mit der Spar ICS betreibt Spar Österreich eine eigene IT-Gesellschaft, wo auch seit 2013 ein Innovation Lab im Einsatz ist. Von Digitalisierung jedoch sprach kaum jemand – bis zu einer Tagung, die sich unter anderem mit Connected Drive von BMW auseinandersetzte, also mit Autos, die nicht länger nur durch PS und Hubraumgröße glänzen, sondern durch Services, die durch Vernetzung erst möglich werden. Übertragen auf den Bereich Retail hießen die primären Ziele immer mehr Connected Retail und Connected Consumer.


Einige Schritte in diese Richtung hatte die IT von Spar Österreich bereits entwickelt, etwa zusammen mit Partnern. So testet Spar Österreich derzeit eine neue Technologie bei elektronischen Regaletiketten in einem Spar-Markt in Wien. Kaum von herkömmlichen auf Papier gedruckten Etiketten zu unterscheiden, zeigen sie die aktuellen und zentral gesteuerten Preise an. „Die Technologie wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Umdasch Shopfitting entwickelt und verbindet alle Vorteile elektronischer Preisauszeichnung mit umweltschonender, funktionaler Technologie“, erläutert Kranabitl. Zusammen mit dem Lichtspezialisten Zumtobel entstanden Leuchten in den Supermärkten, die zusätzlich mit iBeacons ausgestattet waren.


Zudem beschäftigt man sich derzeit mit der zusätzlichen Ausstattung mit iBeacons. „100 iBeacons in einem Laden einzusetzen, ist heute sicher für 3.000 Euro möglich“, so Kranabitl, für den es eine überschaubare Investition mit großem Mehrwert wäre. Kunden, die häufig Spar Fisch kaufen, würden zum Beispiel individuelle Nachrichten über Promotion-Aktionen bekommen oder via iBeacon zu den Produkten gelotst werden und nach jedem Besuch mit der Bitte verabschiedet, ein elektronisches Feedback via Smartphone abzugeben.


Um diese Innovationen letztlich gewinnbringend einsetzen zu können, ist es hilfreich, so viel wie möglich über die Kundschaft zu wissen, um letztlich möglichst passende individuelle Angebote machen zu können. Das ist einer der Gründe, weshalb Spar Österreich sich 2014 für die In-Memory-Technologie SAP HANA als Zukunftsplattform entschied und SAP BW und SAP CRM bereits auf SAP HANA portiert hat. Einer der aktuellen Schritte ist der Einsatz des SAP Customer Activity Repositiory (SAP CAR), ebenfalls In-Memory-unterstützt.




Mehr Transparenz über die Transaktionen an der Kasse, über Lagerbestände, über den Absatz in einzelnen Märkten, die Segmentierung der Kunden und ein Blick über alle Verkaufskanäle hinweg sind die Ziele der SAP HANA-unterstützten Technologie SAP CAR. Sie fügt sich ein in die aktuelle IT-Strategie, deren Ziele es unter anderem sind, das Kaufverhalten des Kunden vorhersagen, individualisierte Angebote unterbreiten und personalisierte Promotions für treue Kunden machen zu können – und zwar über alle Kanäle hinweg. Der Rollout von SAP CAR wird sich noch bis ins Jahr 2016 erstrecken.


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