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27. Juni 2016

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Experton Group: Die größten Aufsteiger und Absteiger der IT 2016

[[11.01.16]] +++ Für die Experton Group steht fest: Die Digital Business Transformation ist als überlagernder Trend die Nummer-Eins-Priorität für jeden CIO. Aber bei welchen Technologieanbietern für die Digitalisierung ist man in guten Händen? Die Experton-Berater Luis Praxmarer und Heiko Henkes legen sich fest: Unter den sieben Anbieterunternehmen für die Transformation glänzt IBM „nicht nur mit der Gesamtleistung, sondern hat mit der Fokussierung auf kognitives Computing eine klare Strategie“. Als Absteiger des Jahres wird Oracle bezeichnet. Als Aufsteiger sieht Experton SAAM, also Software as a Service plus Agile Apps Mash, für eine kundenorientierte Prozessgestaltung. Diese bereichert Arbeitsgruppen ebenso wie den Unternehmensverbund.

Digital Business Transformation ist in jeder Munde, Information wird zum Rohstoff des 21. Jahrhunderts und Big Data das Werkzeug. „Aber die größte Herausforderung für die IT kommt über die Themen Industrie 4.0 in Verbindung mit dem Internet of Things“, so die Experton-Berater Luis Praxmarer und Heiko Henkes. „Durch weitere Miniaturisierung, Smart Sensoren, globale Vernetzung und bis zum Jahre 2020 geschätzte 50 Milliarden IoT Geräte, werden alle Branchen massivsten Veränderungen unterzogen.“ Smart Dust, 3D Printing, Augmented Reality, Drohnen, Artificial Intelligence, 5G, Roboter als Hausangestellte und Pfleger, sowie selbstfahrende Autos, Busse, Züge und Flugzeuge hätten bereits ihre Spuren am Horizont gezogen. „Weitere Mega-Trends wie Globalisierung, Real-Time Economy und AnyX – anywhere, anytime, anybody and anything – fungieren hier als Katalysatoren.”


Beim Megathema 2016, der Digital Business Transformation, befinden sich die größten Aufsteiger 2016 und der kommenden Jahren im „Sweet Spot“ der Digital Transformation, sprich: Sie sind ein Full Service Provider, der alle Aspekte wie Cloud Computing, Social Business, Workspace of the Future, Big Data, Security und Industrie 4.0 abdeckt.


Dazu gehören laut Experton folgende sieben Unternehmen, die in allen Kategorien vertreten sind: IBM, T-Systems, Microsoft, HP, Atos, SAP und Capgemini. Der Digitalisierungs-Benchmark mit den Market Insight Quadranten der Experton Group wird in den kommenden Wochen veröffentlicht. „IBM glänzt nicht nur mit der Gesamtleistung, sondern hat mit der Fokussierung auf kognitives Computing eine klare Strategie und unterstreicht damit den Wert der Information als Rohstoff des 21-sten Jahrhunderts“, so die Experton-Experten.


Als den Absteiger 2016 sehen Luis Praxmarer und Heiko Henkes Oracle: „Jahrelang hat man sich gegen Cloud Computing gewehrt, um plötzlich zu behaupten, man wäre einer der größten Cloud-Anbieter und in voller Transformation des Business-Modelles und der rückläufige Umsatz würde dies bestätigen.“ Jahrelang habe Oracle Unternehmen dazugekauft, die eine gute solide Kundenbasis hatten, aber eine Modernisierung oder Integration der Altsysteme habe nie stattgefunden. „Man hat sich auf den Sticking Factor der Software verlassen und den Kunden mit neuen und alten Lizenzmodellen gut ausgesaugt.“


Von einer Middleware Stärke einer BEA sei ebenfalls nichts mehr zu spüren und die installierte Datenbankbasis im SAP-Umfeld beginnt mit SAP HANA zu bröckeln: „Deshalb sehen wir große Herausforderungen für Oracle, wobei die installierte Basis sicherlich die finanzielle Stabilität des Unternehmens für lange Zeit garantiert.“


Auch bei dem für die kommenden Jahren größten Aufsteiger, einem bislang stark unterschätzten Trend, legen sich Luis Praxmarer und Heiko Henkes fest: SAAM (SaaS/Agile Apps Mash). „Zukünftige SaaS Lösungen und agile Software-Architekturen ermöglichen eine kundenorientierte Prozessgestaltung sowohl für kleine Arbeitsgruppen als auch im Verbund von Großunternehmen.“ Schwarmtechnologie erlaube selbst konfigurierende, Web-basierte und kundenzentrierte Applikationen, die die vielfältigen Beziehungen zu den Kunden ab-bilden.


„Neue und moderne BPM Methoden wie S-BPM ermöglichen eine Trennung der Applikationslogik von der Prozesslogik und damit ein Rapid Design und Implementierung on the fly von Geschäftsprozessen durch die Geschäftseinheiten“, erklären die Experton-Berater. „Erst bei komplexeren und unternehmensweiten Lösungen wird der Einsatz von IT Experten notwendig.“


Emergente Software-Entwicklung sei ein weiterer Baustein für SAAM. Der Begriff „emergente Software“ stehe für eine neue Kategorie von verteilten, innovativen Informationssystemen, die unternehmensübergreifend aus dem Zusammenspiel einzelner Komponenten und Dienstleistungen im Internet entstehen und dadurch eine qualitativ höhere Leistungsfähigkeit aufweisen. „Dadurch soll die Wertschöpfung in den Anwendungsbranchen signifikant erhöht werden. Emergente Software passt sich dynamisch an die Anforderungen aus dem Markt und im Geschäftsumfeld an, unterstützt komplexe und dynamische Unternehmensnetzwerke und ermöglicht innovative Dienstleistungen auf den Märkten des zukünftigen Internet.“


Der Begriff Emergenz beschreibt also laut Experton Prozesse, welche durch ihre implizite Logik nachfolgende Prozesse erst ermöglichen, welche daraufhin alt eingefahrene Prozesse ablösen können, also Herstellung, Produktion und Abläufe erheblich beschleunigen oder Ressourcen sparen. „Composing komplementiert SAAM, indem es ermöglicht, aus den vielen SaaS- und SOA-Modulen nach Bedarf eine neue Anwendung zu komponieren – das heißt, die Noten sowie die Musikinstrument sind vorhanden, aber erst mit dem komponieren entsteht das Werk, das dann orchestriert zur Aufführung gelangt.“


Hier geht’s zur Experton Group



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