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Hosting-Center der TU München ist SAP-zertifiziert

[[22.09.14]] +++ Als erste akademische Einrichtung weltweit ist das SAP University Competence Center der Technischen Universität München (TUM) von SAP als Hosting-Service-Anbieter und HANA-Operations-Services zertifiziert worden. Das Center bietet die SAP-Dienstleistungen anderen Hochschulen und Forschungsstellen an. Die SAP-Business-Suite-Anwendungen nutzen IBM DB2 LUW als Datenbank auf virtualisierten AIX-Betriebssysteminstanzen. Die SAP-HANA-Anwendungen laufen auf einem IBM-Bladecenter H unter Linux.

Das SAP University Competence Center (UCC) München bietet anderen Bildungseinrichtungen in Europa eine breite Palette an SAP-Hosting-Services an. Dazu zählen die traditionellen SAP-Anwendungen wie SAP ERP, Business Warehouse, Business Objects sowie Industrielösungen für Banken, Versicherungen oder Gesundheitseinrichtungen. Die Bereitstellung von HANA-basierten Lösungen rundet das Angebot ab. Aktuell betreibt das SAP UCC München über 100 SAP-Systeme sowohl für Ausbildungs- als auch für Forschungszwecke. Derzeit nutzen rund 1.500 Dozenten und 45.000 Studenten an mehr als 200 Bildungs- und Forschungseinrichtungen dieses Angebot.

Die Zertifizierung ist für die TUM erstreckt sich auf das gesamte Rechenzentrum des SAP UCC. „Als SAP-zertifizierte Anbieter von Hosting-Services und SAP HANA-Betrieb verfügen wir über ein Alleinstellungsmerkmal im akademischen Umfeld, das unseren Kunden signalisiert, dass sich die Leistungen, die sie von uns beziehen, auf höchstem Niveau bewegen", so Professor Helmut Krcmar, Academic Director SAP UCC TUM und Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TUM. „So können sie sich drauf verlassen, dass die TUM über Infrastrukturkapazitäten verfügt, die ihren steigenden Anforderungen jederzeit gewachsen sind.“

Flexibilität bei der Verarbeitung wechselnder Lastspitzen ist auch im universitären Umfeld ein wichtiges Thema. Last-Schwankungen zwischen 100 und 400 Prozent sind keine Seltenheit. Wenn beispielsweise an einer Universität ein neues SAP Seminar startet, rufen die Dozenten und Studenten eine Anwendung innerhalb kürzester Zeit extrem häufig auf. Das System muss fähig sein, solche plötzlichen Spitzenlasten ohne Einbrüche der Leistung zu bewältigen. Die Reaktionsfähigkeit der Infrastruktur sowie des Betriebs bei starker Lastfluktuationen war Teil der Zertifizierung.

Eine wichtige Rolle bei der Zertifizierung spielte daher die auf IBM-Technologien basierende Infrastruktur, auf der die TUM das breitgefächerte SAP Portfolio bereitstellt. Alle SAP Business Suite Anwendungen nutzen IBM DB2 LUW als universelle Datenbank auf konsequent virtualisierten AIX Betriebssystem-Instanzen. Ein lokales Cluster besteht dabei aus zwei XIV Storage-Einheiten, zwei Brocade SAN-Switches, sowie zwei IBM-Power Systems 750 Servern. Die SAP HANA basierten Anwendungen sind aktuell auf einem IBM-Bladecenter H unter Linux verfügbar. Die gesamte Systemumgebung wird mit IBM Tivoli Monitoring überwacht. Geplant sind im Bereich Big Data Erweiterungen der IBM-Infrastruktur um Power-8-Server geplant.

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