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iNext-Dashboard visualisiert System i-Daten

[[10.03.14]] +++ ML-Software erleichtert die Aufarbeitung von System i-Daten auf Windows- und mobilen Geräten mit einem Dashboard. Mit dem iNext-Dashboard für die Integrations- und Entwicklungsumgebung iNext Suite werden vorhandene Daten analysiert und Kennzahlen ermittelt. Damit ist das Dashboard ein ideales Hilfsmittel für Controller: Sie erhalten relevante Informationen in komprimierter Form tabellarisch oder grafisch aufbereitet.

Mit dem iNext-Dashboard erhält der Anwender eine übersichtliche und aussagekräftige Basis, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Anforderungen an die Inhalte und Gestaltung richten sich an den Bedürfnissen der Anwender aus: Je individueller ein Dashboard auf seinen Nutzer abgestimmt ist, umso besser kann dieser damit arbeiten. Die aufbereiteten Informationen sind mit der Browserversion zu jeder Zeit und an jedem Ort auf mobilen Endgeräten abrufbar. So können in Echtzeit Vorgänge überwacht, Fehlentwicklungen rechtzeitig erkannt und zeitnah fundierte Entscheidungen zur Korrektur getroffen werden.

Die iNext Suite 2013 ist eine Integrations- und Entwicklungsumgebung für die Modernisierung und Weiterentwicklung für System i-Anwendungen. Das iNext-Dashboard nutzt die Vorteile der Entwicklungsumgebung und erfüllt damit weitreichende Anforderungen bei der Analyse und Darstellung der Unternehmensdaten sowie bei der Wahl der Plattform. Konfiguriert werden kann das Dashboard von Softwarentwicklern und Fachbereichen: Entweder erstellen die IT-Spezialisten in der Entwicklungsumgebung fertige Dashboards für die Anwender, oder sie stellen die Funktionalität direkt zur Verfügung, damit die Nutzer ihre Dashboards frei gestalten können. Ob den Anwendern alle oder nur ausgewählte Funktionen hierfür angeboten werden, ist frei konfigurierbar.

Das iNext-Dashboard basiert auf einer .NET-Komponente des Anbieters und Kooperationspartners Devexpress. Diese Basiskomponente wurde in die iNext Suite 2013 integriert, damit sie nahtlos in den grafischen iNext-Client jeder beliebigen IBM i-Anwendungen eingebunden oder ganz unabhängig von bestehenden Lösungen genutzt werden kann. Es lassen sich auch selbst entwickelte oder gekaufte .NET-Komponenten integrieren, die es in einem breiten Angebot am freien Markt gibt.

Der Datenzugriff für das Dashboard basiert auf iNext ORM. Diese Schnittstelle wurde speziell für die Arbeit mit System i-Daten entwickelt. Sie kann darüber hinaus ebenso Daten aus anderen Quellen integrieren. Auch virtuelle Felder kann ORM erzeugen und befüllen. Für die Analyse und statistische Aufbereitung der Daten können bei Bedarf eigene Routinen programmiert werden. Der Dashboard-Editor bietet mehrere Standardfunktionen wie Anzahl, Summe, Min oder Max anbietet. Als Ergebnis der Datenbeschaffung und Aufbereitung wird ein Datenmodul in Form einer DLL erzeugt, die beliebig eingesetzt und vom Dashboard-Designer sowie von den Anzeigen genutzt wird.

Die vom Datenmodul gelieferten Felder können im Designer per Drag & Drop zusammengestellt und mit verschiedenen Standardfunktionen aufbereitet werden. Aus zahlreichen Darstellungsformen, wie Pivot, Grid, Diagramm, Kuchen, Messgeräte oder Karten, können die passenden ausgewählt werden. Sie lassen sich durch Anpassungen im Layout und Stil zusätzlich verfeineren. Diese Gestaltungsoptionen können auch den Anwendern vollumfänglich oder eingeschränkt zur Verfügung gestellt werden. Das fertige Design des Dashboards wird schließlich in einer XML-Datei gespeichert.

Aufgrund der Mehrschichtarchitektur, die in der iNext Suite 2013 durchgängig verwendet wird, werden dieselben Daten- und Designmodule von verschiedenen Viewern für die Erzeugung unterschiedlicher Ausgabeformate genutzt. Dasselbe Dashboard kann nun ohne zusätzlichen Aufwand für Datenbeschaffung und Design sowohl unter Windows, im Browser und auf mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones verwendet werden. Vorhandene Exportfunktionen für die Ausgabe des Dashboards als Bild und PDF unterstützen den Anwender zusätzlich. Sie ermöglichen etwa ein Versenden per E-Mail, das Einbinden in eine Präsentation oder die Erzeugung von Dokumenten.

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