Home

3. September 2010

Hauptmenü

 

Magazine

- MIDRANGE MAGAZIN

- Abonnementbestellung

Online-Services

Midrange Solution Finder

Fachbücher

Workshops

Archiv

Media Infos

Kontakt

Impressum

Verbraucher-
informationen

 









 

 

Frage des Monats

 

 

Auch eine problemlos funktionierende IT muss gewartet werden und im Falle eines Falles ist schnelle Hilfe vonnöten. Sind Ihnen die Service Level Agreement (SLA)-Angebote der Hersteller individuell genug anpassbar?

 

         

 

Bisheriges Abstimmungsergebnis

 

RPG Open Access - Voraussetzungen und Implementierung

[11.06.10] +++ IBM’s Ankündigung von RPG Open Access hat ein Echo im Markt hervorgerufen, wie es schon lange nicht mehr zu hören war. Es scheint, als habe IBM mit dieser neuen Schnittstelle exakt die Bedürfnisse vieler RPG-Entwickler und IBM i Kunden getroffen. Was steckt tatsächlich hinter diesem Announcement? Und was ist ein sogenannter „Handler“? Prinzipiell bietet RPG Open Access Programmierern nun die Möglichkeit, …

zum Beispiel bei einem EXFMT die Schnittstelle und Steuerung des Frontends selbst zu entwickeln. Der klassische 5250 Workstation Controller wird von RPG Open Access bei einer WORKSTN Datei nicht mehr genutzt. Das heißt Ersatz für das 5250-Interface kann entweder selbst programmiert oder von einem Anbieter für RPG Open Access-Erweiterungen zugekauft werden. Außer in Fällen mit ganz spezifischen Anforderungen wird sich die Eigenentwicklung eines sogenannten Handlers mit den dazugehörigen Serverkomponenten nicht lohnen, ist sich Manfred Dampf von looksoftware sicher. Spezialisierte Anbieter brächten hier Lösungen, mit denen die Vorteile von RPG Open Access auch tatsächlich genutzt werden können.

Einige Voraussetzungen sind zu beachten. Beim Betriebssystem muss mindestens V6R1 oder höher installiert sein; um RPG Open Access zu kompilieren und zu betreiben muss das IBM Lizenzprodukt 5733-OAR installiert sein. Die Kosten hierfür seien sehr moderat und sollten kein Hindernis darstellen, so Dampf. Die Rational-Entwicklungsumgebung biete für den neuen RPG Open Access Code die entsprechende Syntaxunterstützung, jedoch könnten auch mit SEU RPG Open Access-Programme entwickelt werden. Da die neue Syntax im SEU noch nicht bekannt ist, müssen die jeweiligen Meldungen dort ignoriert werden.

Ein RPG Open Access Programm wird folgendermaßen definiert, als Beispiel dient eine WORKSTN Datei. Im F-Statement wird das Handler-Programm angegeben, das die Schnittstelle versorgt. Laut IBM wird in der ersten Version von RPG Open Access zur Definition des Datenpuffers wie bisher DDS verwendet. In späteren Versionen soll es eine freiere Form der Schnittstellendefinition oder auch Erweiterungen zu DDS geben, konkretere Aussagen dazu gibt es derzeit noch nicht.

Die Interaktion mit dem Frontend wird mit den gleichen Befehlen wie bisher gesteuert. Die bekannten Befehle EXFMT, READ, WRITE et cetera rufen dann das Handler-Programm aus der F-Zeilen-Definition auf. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt der Handler die Steuerung. Der Handler von looksoftware sorge zum Beispiel dafür, dass die relevanten Informationen hoch performant an einen speziellen Interface-Server weitergereicht werden, der die Darstellung des Bildschirminhalts übernimmt, erklärt das Unternehmen. Diese Kombination aus Handler und Interface-Server sorge dafür, dass - je nach Anforderung der Anwendung - verschiedene Client-Typen direkt unterstützt werden. Dazu gehören zum Beispiel Thin Clients (HTML), Rich Internet Clients (Silverlight), Rich Windows Clients (WPF) und Mobile Clients (Smartphones, Handys und andere). Auch Webservices zur direkten Kommunikation mit anderen Anwendungen können definiert werden.

RPG Open Access bringe tatsächlich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten in die Anwendungsentwicklung, so looksoftware. Speziell der lang gehegte Wunsch der IBM Midrange-Gemeinde nach einem flexiblen und modernen User-Interface könne nun erfüllt werden. Bei all diesen faszinierenden Möglichkeiten solle man aber im Auge behalten, wie alte und neue RPG-Programme gemeinsam funktionieren können. Speziell beim Thema Benutzeroberfläche müssten Programme ohne Quellen ebenso berücksichtigt werden wie native Betriebssystemmasken (DSPSPLF et cetera). Weitere Informationen zu IBM RPG Open Access gibt looksoftware im aktuellen Webinar unter http://info.looksoftware.com/link.cfm?link_id=635&dx=dx.

 

Looksoftware


Hier geht’s zu looksoftware



Wollen Sie diese News jemandem anderen zuschicken?
Dann füllen Sie unten die Angaben aus und klicken anschließend auf "Senden".


Absender (E-Mail Adresse): 
Empfänger (E-Mail Adresse): 
Kommentar: 
 


 

Weitere Meldungen

» Avenums „Quell der Freude“

» Dynamisches Security-Duo von IBM

» SAP Business ByDesign: Einmal volltanken bitte!

» Europäischer Verpackungsspezialist setzt auf Sage ERP X3

» ECM aus der Cloud

» Ausgereift: IT-Partnerschaft für die Weinwirtschaft

» PORTOLAN wird Partner für SAP Business ByDesign

» Granulare Systemüberwachung mit QSystem Monitor

» Neues Toolkit für Projektmanagement von CSS

» Doppelzertifizierung für Computacenter

» WorkloadIQ: Novells nächster Schritt gen Intelligent Workload Management

» Stellungnahme: DSAG zur SAP-Sybase-Pressekonferenz

» Meistern oder scheitern? Unternehmen und die Multichannel-Kommunikation

Magazine

 

MIDRANGE MAGAZIN
















 

 

Zum Seitenanfang

© 2010 | ITP VERLAG GmbH | Alle Rechte vorbehalten.

Home | Kontakt