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1. September 2015

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SAP HANA auf der IBM Power Systems-Plattform ist verfügbar

 

[[31.08.15]] +++ Das SAP Business Warehouse läuft jetzt auf IBM Power Systems unter Suse Linux – die Ankündigung erfolgte schon im Mai 2015. Die Architektur der IBM Power Systems ist darauf zugeschnitten, schnelleren Zugang zu Daten zu gewähren, die anhand von In-Memory-Datenbanktechnologien gespeichert werden. Laut IDC ergibt sich nun für IBM i-Anwender ein guter Ansatz zur Konsolidierung von Workloads, SAP sieht zudem eine Beschleunigung der Analytikaufgaben durch Power Systems. Wie der Arbeitskreis „SAP on IBM i" von Common Deutschland berichtet, ist ein deutschsprachiger HANA on POWER-Blog eingerichtet worden. [weiter]

 

 

 

Nur 31 Prozent der deutschen KMUs setzen Cloud-Software ein

 

[[31.08.15]] +++ Die kleinen und mittelgroßen deutschen Unternehmen sind für die Verheißungen der Cloud wenig anfällig: Weniger als ein Drittel der KMUs nutzt hierzulande Business Software aus der Cloud – im internationalen Durchschnitt sind es 47 Prozent. Es existieren in Deutschland aber durchaus Vorreiter: So verwenden 22 Prozent der Produktionsbetriebe eine spezielle Cloud-Lösung für das Produktionsmanagement. Doch es gibt auch völlige Abstinenz: Die Mehrheit der KMU bis 50 Mitarbeiter verwendet für bestimmte Prozesse gar keine Software. Die internationale Studie des Marktforschungsinstituts Pb7 ist im Auftrag des Softwareunternehmens Exact durchgeführt worden. [weiter]

 

 

 

Citrix schaltet die Workspace Cloud für die Workload-Steuerung frei

 

[[31.08.15]] +++ Verlegen Cloud-Dienste Workloads und das Management in eine Cloud, verliert die Unternehmens-IT die Kontrolle über die Workload-Location. Citrix geht mit einer im Mai 2015 zu Testzwecken freigegebenen Cloud-Plattform einen anderen Weg: Mit Citrix Workspace Cloud bekommen IT-Verantwortliche eine Steuerungsebene, mit der sie festlegen, an welchem Ort Workloads bereitgestellt und ausgeführt werden sollen. Die Citrix Workspace Cloud ist nun mit vier verschiedenen Service Packs erhältlich. [weiter]

 

 

 

Die Wiederherstellung einer virtuellen Infrastruktur ist teuer

 

[[31.08.15]] +++ Virtuelle Systeme decken oft geschäftskritische Prozesse ab – entsprechend hoch sind die Wiederherstellungskosten nach Cyber-Angriffen zu veranschlagen. Große Unternehmen müssen nach einer Kaspersky-Studie im Schnitt mit mehr als 800.000 Dollar rechnen – ein IT-Sicherheitsvorfall bei physikalischen Systemen ist nur halb so kostspielig. Auf einen Mittelständler kommt im Durchschnitt bei virtuellen Infrastruktursystemen eine Schadenssumme von 60.000 Dollar zu, die Folgekosten eines Cyberangriffs auf physikalische Systeme kosten 26.000 Dollar. [weiter]

 

 

 

Load Balancing-Software v8 erleichtert Migration zu Cloud-basierenden Services

 

[[31.08.15]] +++ Beim Load Balancing entsteht durch aktuelle Trends wie Sicherheit oder Cloud-Nutzung ein Anpassungsdruck. Mit der aktuellen Version 8.0 ihrer Hochleistungs-Load Balancing-Lösung reagiert Loadbalancer.org und unterstützt verstärkt Cloud-Applikationen und die Migration zu hauseigenen Cloud-Load Balancing-Lösungen. Außerdem erhöht sich das Sicherheitsniveau durch Verbesserungen bei der Befolgung von PCI-Richtlinien (Payment Card Industry Data Security) und durch die Integration einer Web Application Firewall. [weiter]

 

 

 

Fritz & Macziol organisiert Software Asset Management herstellerübergreifend

 

[[31.08.15]] +++ Das Software Asset Management (SAM) muss viele komplexe Zusammenhänge beachten – das Spektrum reicht von einer transparenten Compliance-Situation bis hin zur Nachhaltigkeit. Dazu sollte das Lizenzmanagement die Produkte mehrerer Hersteller abdecken. Fritz & Macziol hat sich deshalb als SAM-Dienstleister reorganisiert: Nun berät ein einziges Team in Sachen Software-Lizenzierung für Produkte von IBM und Microsoft sowie für Lösungen von anderen Softwerkern wie Oracle, Adobe, Citrix oder VMWare. [weiter]

 

 

 

Hauptmotivation für Mobile-Workforce-Management sind bessere Prozesse

 

[[31.08.15]] +++ Die Mobilex AG hat Anwenderunternehmen nach den Beweggründen für die Durchführung von Mobile-Workforce-Management-Projekten mit den SAP-zertifizierten Mobilex-Lösungen befragt. Danach will jeweils ein Viertel Prozessoptimierungen und Effizienzsteigerungen im Service erreichen. Vor allem Unternehmen mit Niederlassungen und Serviceeinsätzen in verschiedenen Ländern profitieren von einer Workforce-Management-Lösung. So kann etwa mit einer IT-gestützten Einsatzplanung ein Service- oder Versorgungsunternehmen das Verhältnis der Anzahl der Disponenten zu der Anzahl der Techniker oder Monteure optimieren – nach den Praxiserfahrungen erledigt die gleiche Servicemannschaft dann mehr Aufträge. [weiter]

 

 

 

Maxava fördert IBM i-Benutzergruppen mit Zuschüssen

 

[[31.08.15]] +++ Maxava agiert am IT-Markt als Softwareanbieter für Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery für die IBM i-Plattform. Doch mit der Maxava iFoundation sponsert das Unternehmen aus Philadelphia auch die IBM i-Community mit Zuschüssen – etwa für Fortbildungskonferenzen und Workshops oder die Zusammenarbeit mit lokalen Hochschulen und Universitäten. Aktuell profitieren unter anderem die Southeast Michigan iSeries User Group und die New England Midrange Users Group. Über eine Facebook-Seite will die iFoundation den Austausch der unterstützten Benutzergruppen forcieren. [weiter]

 

 

 

Digitale Verdienstabrechnung kommt per De-Mail der Telekom

 

[[31.08.15]] +++ Zunehmend digitalisieren auch kleinere Arbeitgeber mit 100 oder 150 Beschäftigten ihre Personalwirtschaft, hat HS - Hamburger Software (HS) beobachtet. Grund: Durch Human-Resource-Software sparen sie Zeit und senken Kosten. So lassen sich mit der digitalen Personalakte Arbeitsabläufe optimieren und ein Software-Modul des ERP-Anbieters HS hilft, Mitarbeitergespräche zielführend vorzubereiten. Damit Firmen den Mitarbeitern eine digitale Verdienstabrechnung sicher zuschicken können, lässt sich bei HS die De-Mail der Deutschen Telekom einsetzen. [weiter]

 

 

 

Maxymiser verbessert Kundenbindungs-Software mit Echtzeit-Personalisierung

 

[[31.08.15]] +++ Die langfristige Bindung von Kunden und deren Loyalität sind Aufgaben der Customer-Experience-Optimierung (CXO). Der CXO-Spezialist Maxymiser hat für seine Optimierungssuite nun ein Self-Service-Tool mit Echtzeit-Personalisierung für Marketingverantwortliche entwickelt. Und mit einem Update der Programmierschnittstelle Campaign Design API erhalten Web-Entwickler ein strukturiertes Framework, mit dem sie Kampagnen flink aufsetzen können. Außerdem tauschen sich über Campaign Design API die Marketingmitarbeiter unmittelbar mit den Entwicklern aus. Aktuell hat Oracle die Übernahme von Maxymiser angekündigt. [weiter]

 

 

 

Hansgrohe migriert SAP-Anwendungen auf DB2 unter IBM AIX

 

[[31.08.15]] +++ Beim Sanitärproduktehersteller Hansgrohe SE stiegen die Datenbankkosten immer mehr an. Grund war das Geschäftswachstum, das Skalierungen der Kern-IT notwendig machte. Ein radikaler Schnitt hat geholfen: Hansgrohe hat seine Datenbanklösung durch IBMs DB2 unter AIX ersetzt und die SAP-Anwendungen Business Warehouse sowie SAP ERP migriert. Durch den Datenbankwechsel ist die Batch-Verarbeitung um 33 Prozent schneller geworden, die Downtime während des wöchentlichen Backups hat sich um 40 Prozent verkürzt. [weiter]

 

 

 

Alerts 2.0 von Monitis definiert Schwellenwerte für Systemwarnungen

 

[[31.08.15]] +++ Nicht immer ist sofort klar, wie gravierend beim Application Performance Monitoring eine Störungsmeldung ist. Hier setzt Monitis mit der Funktion Alerts 2.0 für die Definition von Schwellenwerten an: Systemadministratoren oder IT-Manager definieren, in welchen Bereichen unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Dringlichkeit Alerts ausgelöst werden. Damit wird der Status einer Systemwarnung leicht einschätzbar und der Systemadministrator kann sich auf die drängendsten Probleme konzentrieren. [weiter]

 

 

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