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24. Januar 2017

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IBM-Studie offenbart wenig überzeugende digitale Einkaufserlebnisse im Handel

 

[[23.01.17]] +++ Personalisierte Ansprache und Interaktion – das erwartet die Generation Z, wie die Jahrgänge 1995 bis 2010 mit einer Kaufkraft von 44 Milliarden Dollar genannt werden. Das IBM Institute for Business Value (IBV) hat 15.000 dieser jungen Leute befragt, von denen ein Viertel pro Tag über fünf Stunden online ist. Das erstaunlichste Ergebnis: 98 Prozent kaufen lieber im stationären Handel ein. Die Befragten wollen aber durchaus mit einer Marke über alle Kanäle hinweg in Kontakt bleiben, wobei sie Apps oder Webseiten mit schwieriger Navigation ablehnen. Der Handel hat noch einige Hausaufgaben zu machen, um der "Gen Z" gerecht zu werden: Nach einer weiteren IBM-Umfrage bieten nur 19 Prozent von 500 Marken ein personalisiertes Einkaufserlebnis an, 84 Prozent haben in den Filialen keine mobilen Dienste. [weiter]

 

 

 

Profound Logic-Anwender treffen sich in Dortmund

 

[[23.01.17]] +++ Als Highlight bei dem ersten deutschen Treffen der Profound Logic Software User wird Alex Roytmann, CEO von Profound Logic Software, per Live-Broadcast aus den USA zugeschaltet – er hat für die Anwender Neuigkeiten über die Anwendungsmodernisierungs-Lösung Profund.js. Das Treffen vom 29. bis 30. März 2017 in Dortmund adressiert Anwenderunternehmen, die Produkte aus der Profound UI-Suite im Einsatz haben. Neben Basiswissen, Tipps und Tricks sowie Anwenderberichten bietet die Veranstaltung Entwicklern vertieftes Wissen zu einzelnen Profound-Produkten. So wird etwa der IBM i-Champion Brian May über die Entwicklung mobiler Applikationen referieren. [weiter]

 

 

 

IBM und Telekom führen bei Hosting und Managed Infrastructure Services

 

[[23.01.17]] +++ Es gibt einen guten Grund, weshalb trotz des Cloud-Trends Bedarf an Hosting- und Managed Infrastructure Services besteht: Längst sind eben nicht alle Anwendungen Cloud-fähig. Nach Bewertung der Experton Group sind in Deutschland IBM und die Deutsche Telekom (TSI) im Hinblick auf das Portfolio die beliebtesten Anbieter. Wichtig sei, so die Berater, bei der Wahl des Dienstleisters gleich eine Perspektive aufzubauen: Wenn das Unternehmen eines Tages den Rechenzentrumsbetrieb aufgeben möchte, sollte der Service-Partner dann auch Cloud-Dienste anbieten können. Nach der Experton-Analyse des Markts für Infrastructure Services werden die Dienstleistungen generell als „sehr reif“ bezeichnet. [weiter]

 

 

 

Axians senkt für Firmen durch Netztechnik-Integration Betriebskosten

 

[[23.01.17]] +++ Mit einem White-Label-Modell profiliert sich Axians Networks & Solutions als Systemintegrator: Nach dem Konzept wird Software für unterschiedliche Netzwerkfunktionen auf einer standardisierten Hardware vereint. Das auch als COTS (Commercial of the Shelf) bekannte Modell reduziert durch die Konsolidierung und Standardisierung der Hardware Betriebskosten, die Rechenzentrumsfläche wird besser ausgenutzt und der Aufwand für Service sowie Wartung für die Netzwerktechnik sinkt. Axians konfiguriert die Plattformen und übernimmt bei Bedarf auch den Betrieb. [weiter]

 

 

 

Stammdatenqualität hängt stark vom organisatorischen Unterbau ab

 

[[23.01.17]] +++ Für die Qualität der Stammdaten und ihre Verwaltung ist die Einbindung in die Organisation und die Abläufe entscheidend. Doch genau daran hapert es in den Anwenderunternehmen, wie die Lünendonk-Studie „Revival der Stammdaten – Behindert mangelnde Datenqualität die digitale Transformation?“ darlegt. Danach ist die Wichtigkeit der Stammdaten generell bekannt, weshalb auch in entsprechende Technologien investiert worden ist. Doch haben die Unternehmen, so das Studienfazit von Lünendonk, „augenscheinlich versäumt, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern, dass eine sinnvolle Verwaltung der Stammdaten gewährleistet werden kann“. Nur die Hälfte der Befragten gibt an, das Stammdatenmanagement systematisch in eine Aufbau- und Ablauforganisation eingebunden zu haben. [weiter]

 

 

 

SAP-Anwender Profi Parts implementiert Analyse-Tool SAP Business Objects

 

[[23.01.17]] +++ Der Koblenzer Fahrzeugteile-Händler Profi Parts liefert bis zu viermal täglich Kraftfahrzeug-Teile und Zubehör an Werkstätten. Der SAP-Anwender wollte Vertrieb und Produktmanagement mit besseren Informationen versorgen und entschied sich, die vorhandene SAP-Branchenlösung Tradesprint von Cormeta mit Vertriebsauswertungen per SAP Business Objects auszubauen. Durch die Analyse von Unternehmensdaten aus vorgelagerten Systemen enthalten heute die Berichte neben Basiswerten detaillierte Informationen zu Rabatt- und Warengruppen. Der Bereich Produktmanagement erhält inzwischen seine Kennzahlen als automatischen Berichtsversand. [weiter]

 

 

 

ERP-Anbieter Oxaion residiert in neuen Geschäftsräumen

 

[[23.01.17]] +++ Die Oxaion GmbH ist in den Ettlinger Albtal-Gewerbepark umgesiedelt – dem Standort Ettlingen bleibt der Anbieter für Unternehmenssoftware also nach 38 Jahren weiter treu. Mit dem Wechsel der Räumlichkeiten hat das Unternehmen, das mittelständische Anwender mit ERP-Modulen, Dokumentenmanagement und CRM versorgt, modernere Büroräume bezogen, die für Besucher repräsentabel sind. Damit wird das Unternehmen auch vom Geschäftssitz her seinem Image gerecht: In der Studie „ERP in der Praxis“ der Trovarit AG hatte Oxaion 2016 in allen Prüfkategorien ausschließlich Noten zwischen „sehr gut“ und „gut“ von den Anwendern erhalten. [weiter]

 

 

 

Kaspersky-Service verbessert die Ursachenanalyse von Cyber-Vorfällen

 

[[23.01.17]] +++ Bei einem Cyber-Sicherheitsvorfall muss es schnell gehen – wird er sofort entdeckt, belaufen sich die durchschnittlichen Wiederherstellungskosten auf 400.000 Dollar, nach mehr als einer Woche auf über eine Million Dollar. Kaspersky hat deshalb den Service „Threat Lookup“ aufgesetzt. Anwenderunternehmen geben in dem Online-Portal verdächtige Indikatoren wie IP-, URL-Adressen oder Datei-Hashes ein und bekommen Informationen über eine potenzielle Bedrohung zurück. Dadurch beschleunigen Unternehmen ihre Reaktion auf Cyber-Attacken und verbreitern ihre forensischen Fähigkeiten. Einer der ersten Nutzer des Dienstes Kaspersky Threat Lookup ist die internationale Polizeiorganisation Interpol. [weiter]

 

 

 

Menten hilft System i-Anwendern bei der EDI-Kommunikation ohne ISDN

 

[[23.01.17]] +++ Die Deutsche Telekom wird ISDN bis Ende 2018 komplett abschalten – und oft basiert in Firmen die wichtige EDI-Kommunikation auf dieser Infrastruktur. Viele Unternehmen müssen deshalb ihre Kommunikationsprotokolle umrüsten. Die Menten GmbH, Spezialist für mittelständische IBM Power Systems-Anwendungsumgebungen, hat für einen reibungslosen Wechsel von ISDN auf eine IP-basierte Kommunikation das Softwaremodul i-effect OFTP2 entwickelt. Es basiert auf dem in Industrie, Transport- oder auch Bankwesen eingeführten B2B-Protokoll OFTP2. Mengen hat die Schnittstelle erweitert, damit Firmen nach der ISDN-Abschaltung moderne Internet-Verbindungen nutzen zu können. Auch für die Kommunikation über AS2 und AS4 existiert eine i-effect-Lösung [weiter]

 

 

 

Transtec adressiert Mittelständler mit Sicherheits-Consulting

 

[[23.01.17]] +++ Kleine und mittlere Unternehmen leiden unter mehr und immer aggressiveren Cyber-Attacken. Mit einem Sicherheits-Consulting will nun der Reutlinger IT-Dienstleister Transtec den Firmen bei der frühzeitigen Erkennung und Abwehr von Gefahren aus dem Internet helfen. Der Schutz gegen Cyber-Bedrohungen setzt sich zusammen aus technischen, organisatorischen und Schulungsmaßnahmen. Transtec unterhält auch einen Informationsservice, mit dem Unternehmen die aktuelle Bedrohungslage überblicken. In dringenden Fällen wird der Service durch Handlungsempfehlungen ergänzt. [weiter]

 

 

 

Online-Videokonferenz Alfaview bringt über 100 Teilnehmer zusammen

 

[[23.01.17]] +++ Sind Mitarbeiter eines Projekts über mehrere Standorte verteilt, ist eine Videokonferenz für Besprechungen praktisch. In dem Online-Raum Alfaview von Alfatraining Bildungszentrum können sich nicht nur über 100 Personen versammeln – die Konferenzlösung arbeitet auch noch lippensynchron, was die Verständlichkeit erhöht und das Netz-Meeting angenehmer macht. Alfaview eignet sich für Software-Schulungen und Management-Qualifizierungen ebenso wie für kaufmännische Seminare oder Sprachkurse. Auf der Learntec 2017, die vom 25. bis 26. Februar in Karlsruhe stattfindet, wird Alfatraining den Einsatz der Live-Videoübertragung im Business-Umfeld vertieft darstellen. [weiter]

 

 

 

SMS-Umfrage-Tool Textsurvey wird durch visuelle Oberfläche übersichtlich

 

[[23.01.17]] +++ Ein probates Instrument der Marktforschung ist die Umfrage – was Kunden im B2B-Bereich von einem Produkt denken, ist wertvolles Wissen. Mit dem Werkzeug Textsurvey von Textanywhere können Unternehmen Umfragen per SMS durchführen. Damit sich leichter komplexe Umfragen erstellen lassen, hat Textanywhere dem Tool in der aktuellen Version eine visuelle Oberfläche und eine Drag-and-Drop-Schnittstelle spendiert. Um inhaltliche Schleifen zu vermeiden, identifiziert die Funktion „Auto Redraw“ doppelte Nennungen bei einer mehrfachen Eingabe von Fragen. Tutorials erklären zudem, wie sich bestimmte Aktionen durchführen lassen. [weiter]

 

 

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