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9. Dezember 2016

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USU-Whitepaper über erfolgreiche Self-Service-Etablierung im IT-Support

 

[[05.12.16]] +++ Self-Service-Angebote haben den Sinn, das Arbeitsaufkommen des IT-Supports zu senken – Mitarbeiteranfragen werden reduziert, die Servicequalität verbessert sich. Aber nicht immer spielen die Anwender mit: Nach dem „Service Desk Benchmarking Report“ des Service Desk Institute haben 42 Prozent der befragten Firmen mit einer geringen Akzeptanz der Self-Services unter den Mitarbeitern zu kämpfen. USU, ein Anbieter von Knowledge-Management-Software, hat bei dem IT-Servicemanagement-Experten Stephen Mann ein Whitepaper in Auftrag gegeben, das die Mythen des Self-Service und die klassischen Fehler bei der Einführung abhandelt. Im Monday Morning Ticker lesen Sie die Tricks, wie die vier höchsten Hindernisse für die Akzeptanz von Self-Service-Angeboten überwunden werden. [weiter]

 

 

 

Desktop-PCs sind in Unternehmen immer noch die populärsten Endgeräte

 

[[05.12.16]] +++ Im Gegensatz zu der hohen Anzahl von Business-PCs am Arbeitsplatz erhalten vergleichsweise nur wenige Mitarbeiter Mobilgeräte. Das hat eine Studie des IT-Research und Beratungsunternehmens Gartner ergeben. Immerhin haben 36 Prozent der geschäftlichen Anwender schon Laptops. 23 Prozent haben Smartphones vom Unternehmen erhalten – doch über die Hälfte der Mitarbeiter, die mit Smartphones arbeiten, machen das mit ihren privaten Geräten. Gartner geht davon aus, dass innerhalb der nächsten drei Jahre die Zahl der Convertible-Notebooks ansteigen wird, weil mit der Etablierung von Windows 10 die Touch-basierte Eingabe an Akzeptanz gewinnt. [weiter]

 

 

 

IBM erweitert das Beratungsangebot beim Internet der Dinge

 

[[05.12.16]] +++ Ein Großteil der Organisationen in Deutschland evaluieren und planen IoT-Initiativen (Internet of Things). Doch nach einer IDC-Studie verlangsamen Wissenslücken und Kosten deren Umsetzung. Um die Unterstützung zu forcieren, agiert IBM mit der Beratungseinheit IBM Watson IoT Consulting Solution Practice am Markt, die auch bei der Implementierung von IoT-Lösungen zur Hand geht. IBM arbeitet gegenwärtig weltweit mit mehr als 6.000 Anwenderunternehmen zusammen, um ihnen dabei zu helfen, die Potenziale des IoT zu nutzen – kein Wunder, dass das Analystenhaus Forrester Research in der Analyse „The Forrester WaveTM: IoT Software Platforms, Q4 2016“ IBM unter elf Anbietern von IoT-Software-Plattformen zum Marktführer ausgerufen hat. [weiter]

 

 

 

Igel liefert die dritte Version des Desktop Converter und Linux 10 aus

 

[[05.12.16]] +++ Das aktuelle Igel-Betriebssystem Linux 10 wird nun standardmäßig auf allen Thin- und Zero Clients von Igel Technology ausgeliefert – und es ist gleich zusammen mit der dritten Generation des Universal Desktop Converter (UDC3) einsetzbar. Zu den besonderen Fähigkeiten der Workspace-Managementlösung gehört die Standardisierung von PCs und Notebooks mit 64-Bit-Architektur und dem BIOS-Nachfolger UEFI – hinzu kommen Hardware-Beschleunigung sowie die Unterstützung zahlreicher Multimedia-Codecs durch die Software-Thin Clients. Anwenderunternehmen können mit der zum UDC3 gehörenden Managementlösung UMS sowohl Hardware- als auch Software-Thin Clients mit Linux 10 fernverwalten. [weiter]

 

 

 

Layer2-Connector integriert Oracle-Datenbanken mit Office 365

 

[[05.12.16]] +++ Neben IBM DB/2 und Microsoft SQL Server gehören Oracle-Datenbanken zu den gängigen RDBMS (Relational Database Management Systems) für die Verwaltung strukturierter Unternehmensdaten. Layer2, ein Spezialist für Microsoft-Cloud-Technologien wie Office 365 und Sharepoint, hat deshalb einen Cloud Connector entwickelt, mit dem sich Oracle-Daten mit Microsoft Office 365, Sharepoint, Exchange oder Dynamics synchronisieren lassen. Unter den unterstützten Oracle-Lösungen ist auch das kostenfreie MySQL RDBMS zu finden. Bei dem Layer2-Cloud Connector erfolgt die automatische Datensynchronisation im Hintergrund über One-way- und Two-way-Verbindungen. [weiter]

 

 

 

Experton identifiziert Lösungspioniere bei Industrie 4.0 und Internet der Dinge

 

[[05.12.16]] +++ Im Bereich der Technologien für Industrie 4.0 und Internet of Things haben Start-ups und andere Innovationsträger eine gute Chance, sich zu etablieren. Die Experton Group hat sich fünf „Solution Pioneers“ vorgeknöpft und das Wirkungsfeld ihrer Lösungen bewertet. Unter den Systemen ist ein Montageassistenzsystem von Bosch, das Mitarbeiter durch die Montageschritte geleitet, Vuforia Studio von PTC ergänzt vernetzte Dinge ohne Programmierkenntnisse um Augmented-Reality-Komponenten und der Handschuh von Workaround ersetzt in der Industrieproduktion und Logistik Barcode-Scanner – zudem erfährt der Werker, ob er die richtigen Werkstücke verwendet. [weiter]

 

 

 

Solides Vertragsmanagement vermeidet ein Durcheinander von Versionen

 

[[05.12.16]] +++ Weil beim Aufsetzen von Verträgen unternehmensintern oft viele Abteilungen beteiligt sind, kann es leicht zu einem Durcheinander von Versionen kommen. Beim IT-gestützten Vertragsmanagement müssen die Verantwortlichen Rücksicht nehmen auf Randbedingungen. So gibt es Verträge mit Standardcharakter, andere werden interaktiv mit einer Bibliothek für Textbausteine bearbeitet – und kompliziertere Verträge sollten mit einer fertigen Mustervorlage gestartet werden. Der ECM-Anbieter (Enterprise Content Management) Comarch erläutert die vier wichtigsten Erstellungswege im digitalen Vertragsmanagement. [weiter]

 

 

 

Konica Minolta macht das Drucken mit On-Demand-Services leichter

 

[[05.12.16]] +++ Mit acht Werkzeugen startet die Cloud-Services-Plattform Bizhub Evolution von Konica Minolta, mit denen Anwenderunternehmen ihre Geschäftsprozesse verbessern – ohne großen Aufwand. Der Service „Convert“ beispielsweise wandelt papierbasierte Unterlagen in digitale Word-, Excel- und PDF-Dokumente um. Mit „Secure Guest Print“ schicken Gäste ihre Druckjobs als Anhang an eine E-Mail-Adresse, von wo aus sie – nach der Freigabe – auf Drucksystemen ausgegeben werden, die mit Bizhub Evolution angebunden sind. Praktisch auch „My Print“: Der Service organisiert Druckjobs von Online-Geräten einfach per Widget ohne Druckertreiberinstallation. Konica Minolta wird weitere Cloud-basierte On-Demand-Services entwickeln. [weiter]

 

 

 

PCS-Zutrittsleser Intus 700 besitzt beleuchtete Glas-Bedienoberfläche

 

[[05.12.16]] +++ Die RFID-Zutrittskontrolle für Gebäude und Betriebsareale sollte eine gewisse Ästhetik aufweisen, vor allem, wenn die Hardware in Firmenfoyers und Vorstandsetagen installiert wird. PCS hat deshalb den eleganten Zutrittsleser Intus 700 entwickelt, der sich mit seiner beleuchteten Bedienoberfläche aus Glas für Neubauten und Bestandsgebäude eignet. Für die optische Gestaltung wurde der RFID-Zutrittsleser mit dem Red Dot Award ausgezeichnet. Dieser Produktdesign-Award ist einer der größten Produktwettbewerbe der Welt: Eine 40-köpfige internationale Jury vergibt den „Red Dot“ für Produkte, die durch gute Designqualität überzeugen. Der zu Intus 700 passende Zutrittskontrollmanager Intus ACM80e ist gegenüber dem Vorgängermodell im Energieverbrauch sparsamer. [weiter]

 

 

 

Godesys listet die fünf zentralen Fehler bei der digitalen Transformation auf

 

[[05.12.16]] +++ Nach einer aktuellen Lünendonk-Trendstudie unter deutschen IT-Verantwortlichen erwarten fast zwei Drittel der Unternehmen durch die digitale Transformation große oder sehr große Veränderungen der Geschäftsmodelle – nur die Hälfte sieht solche Veränderungen für das eigene Unternehmen. Laut Arthur D. Little hat nur jedes fünfte Unternehmen eine klare Transformationsstrategie. Die Mainzer ERP-Experten von Godesys haben deshalb einen Fitnessplan für Unternehmen aufgestellt, der sich auf die fünf typischen Fehler konzentriert, die bei der Digitalisierung unterlaufen können: mangelnde Kundenorientierung, langsame Prozesse und Systeme, starre Strategien und Geschäftssoftware, Angst vor Neuerungen wie Cloud Computing und schließlich das Problem, dass Daten zu einseitig und wenig geschäftsorientiert genutzt werden. [weiter]

 

 

 

Add-on macht SAP Business ByDesign fit für den Electronic Data Interchange

 

[[05.12.16]] +++ Mit dem elektronischen Datenaustausch können Anwenderunternehmen Belege mit ihren Kunden und Lieferanten schneller austauschen – Bestell- und Lieferprozesse sind optimierbar und Zahlungsflüsse lassen sich beschleunigen. Deshalb haben All4cloud und Ecosio gemeinsam für Anwender von SAP Business ByDesign ein Add-on entwickelt, mit dem die Cloud-ERP-Lösung EDI-fähig (Electronic Data Interchange) wird. SAP-Partner All4cloud ist Spezialist für die Cloud-ERP-Lösung SAP Business ByDesign, Ecosio ist EDI-Komplettanbieter. Basis der Lösung ist die ERP Exchange Language, die SAP Business ByDesign mit anderen ERP-Systemen vernetzt. [weiter]

 

 

 

Infrastruktur als Service von Schneider beschleunigt Software-Einführung

 

[[05.12.16]] +++ Das Erstellen von virtuellen Maschinen, Entwicklungs-, Test- und Schulungsumgebungen gehört zum Aufgabenbereich von Software-Ingenieuren und Systemintegratoren. Diese Arbeit lässt sich nun über eine Infrastruktur erledigen, die als Service buchbar ist: Das Wonderware Online Instudio von Schneider Electric hilft als Cloud-Abonnementservice beim Aufbau von Infrastrukturen bis hin zu HMI- (Human Machine Interface) und SCADA-Anwendungen (Supervisory Control and Data Acquisition). Wonderware by Schneider Electric ist ein Anbieter industrieller Automatisierungs- und Informationssoftware. [weiter]

 

 

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